Im Anfang war das Wort (Joh 1, 1a)

„Deine Sün­den sind dir ver­ge­ben.“
„Dein Glau­be hat dich ge­ret­tet.“*

Überschrift: Evangelium

froh-botschaft.de, jesusistderweg.de / Zen­tra­le Seite

„Denn auch Christus hat ein­mal für Sün­den ge­lit­ten, der Ge­rech­te für die Un­ge­rech­ten, da­mit er euch Gott zu­füh­re – zwar nach dem Fleisch ge­tö­tet, doch vom Geist her le­ben­dig.

1 Petrus 3, 18

Aufruf dieser Seite: 25.09.2022, 01:46 Uhr  


Und das Wort war bei Gott (Joh 1, 1b)

Das Ev­an­ge­li­um in der Pro­phetie

Ca. 700 v. Chr.

In Jesaja 53:

Der Messias, durch den sein Va­ter die Welt er­schuf*

– ge­sehen be­reits im er­sten Teil der Bibel, dem sog. "Alten Tes­ta­ment", durch den Pro­phe­ten Jesaja (u.v.a.m.).


*) 1. Brief an die Ko­rin­ther 8, 6b:
»Ein Herr, Jesus Christus, durch den al­les ist, und wir durch ihn.«

Sel­ber in die­se Welt hi­nein­ge­bo­ren ent­deck­en sie ihn, das Lamm Got­tes, auf den neu­tes­ta­ment­l. Sei­ten die­ser Site.

Ca. 95 n. Chr.

Die un­mit­tel­ba­re Schau auf Jesus Christus:
un­schul­dig ge­kreu­zigt, ge­stor­ben, drei Tage im Grab, auf­er­weckt und in den Him­mel auf­ge­ho­ben, in der

Offenbarung des Johannes

– im zwei­ten Teil der Bi­bel, dem sog. "Neu­en Tes­ta­ment".




Erst die Ret­tung, dann die Wer­ke in Christus, und diese drei sind Ge­schen­ke Got­tes an uns

Rettung

»Denn aus Gna­de seid ihr er­ret­tet wor­den, durch den Glau­ben, und das nicht aus euch – es ist Got­tes Ga­be, und nicht auf Grund von Wer­ken – da­mit sich nicht je­mand rüh­me.«
(An Epheser 2, 8.9)

Werke in Christus

»Denn wir sind sein Schöp­fungs­werk; ge­schaf­f­en durch Christus Jesus zu gu­ten Wer­ken, die Gott zu­be­rei­tet hat, da­mit wir in ih­nen wan­deln.«
(An Epheser 2, 10)




Evangelium an ein­zel­ne Per­sonen

(Beispiele)

Rahab, eine Dir­ne in Jericho

»Und sie, die Stadt, wird Ge­bann­tes sein, sie, und al­les, was in ihr ist, zu JHWH.

Nur Ra­hab, die Dir­ne, sie wird le­ben, sie und ihr gan­zes Haus – weil sie die Bo­ten, die wir ge­sandt ha­ben, ver­bor­gen hat.«
(Josua 6, 17 / 1406 v. Chr.)


Zum Ver­gleich:

„Und wer ei­nem die­ser Klei­nen ei­nen Be­cher Kal­tes zu trin­ken ge­ben wird, al­lein weil er mein Schü­ler ist – wirk­lich, ich sage euch, er wird kei­nes­falls sei­ne Be­loh­nung ver­lie­ren.“
(Nach Matt­hä­us 10, 42 / 60 - 70 n. Chr.)

Ein mit­ge­kreu­zig­ter Übel­tä­ter

»Und er sag­te: Jesus, ge­den­ke mei­ner, wenn du in dein Reich kommst.

Und er sag­te zu ihm: Wahr­lich, dir sa­ge ich: Heu­te wirst du mit mir im Pa­ra­dies sein.«
(Nach Lukas 23, 42.43)




Ev­an­ge­lium von Recht und Wahr­heit für al­le Völ­ker

»Seht, mein Knecht – ich ver­traue auf ihn, mei­nen Er­wähl­ten – mei­ne See­le, sie hat Gefal­len. Ich ha­be mei­nen Geist auf ihn ge­legt; er trägt das Recht hi­naus zu den Völ­kern.

Er schreit nicht, und er er­hebt sich nicht, und er lässt sei­ne Stim­me nicht drau­ßen hören.
Ein ge­knick­tes Rohr wird er nicht bre­chen, und ei­nen ver­lö­schen­den Docht nicht aus­lö­schen.

Für die Wahr­heit lässt er das Recht hi­n­aus­zie­hen. Er er­mat­tet nicht, und er wird nicht zer­bre­chen, bis dass er auf der Er­de das Recht ge­setzt hat, und sei­ne Wei­sung er­war­ten die Kon­ti­nen­te.«
(Jesaja 42, 1 - 4)




Jesu Auftrag an Paulus

Berufung des Paulus


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»Niemand kommt zum Vater, wenn nicht durch mich.«

Jesus Christus

„Evan­geli­um“ be­deu­tet „Froh­bot­schaft“.
Dass die Glau­ben­den in die Herr­lich­keit Got­tes auf­ge­nom­men wer­den, ist In­halt die­ser Bot­schaft.

Der Glau­be an Jesus Christus ist der Weg zu Gott, dem Vater, und in die Hei­li­ge Stadt, das Neue Je­ru­sa­lem.

Anm.: Ohne Werke (Han­deln im Sinne Got­tes) je­doch wäre die­ser Glaube 'tot'. (→ Ja­ko­bus 2, 17.26.)

Luther-Über­set­zun­gen ent­hal­ten zu die­sem Thema ein Wort zu viel: siehe »Ge­recht­fer­tigt!«

• »Evan­gelium« ; eine viel­fache Mit­tei­lung Got­tes an uns – mehr­fach al­lein durch den Pro­phe­ten Jesaja, auf den Jesus (s. fol­gen­der Text) aus­drück­lich hin­wies.

Nach (dem Be­richt des) Lukas:

Und Jesus kehr­te in der Kraft des Geis­tes nach Galiläa zu­rück.

(Wei­ter… / gleich­zei­tig Pfad zu den ein­zel­nen Be­grif­fen des Ev­an­ge­li­ums von Golgatha)

Und die Kun­de über ihn ging aus durch die gan­ze Ge­gend. Und er lehr­te in ih­ren Sy­na­go­gen, ge­prie­sen von al­len. Und er kam nach Nazareth, wo er er­zo­gen wor­den war, und er ging – nach sei­ner Ge­wohn­heit – am Tag des Sha­bat in die Sy­na­go­ge und stand auf, um vor­zu­lesen.

Und es wur­de ihm das Buch des Pro­phe­ten Jesaja ge­reicht, und als er das Buch auf­ge­rollt hat­te, fand er die Stel­le, wo ge­schrie­ben stand:



»Der Geist des Herrn ist auf mir, wes­we­gen er mich ge­salbt hat, Ar­men Frohe Bot­schaft zu ver­kün­den, er hat mich ge­sandt, Ge­fang­en­en ihre Frei­las­sung zu ver­kün­den und Blin­den, die Seh­fä­hig­keit wieder­zu­be­kom­men, Zer­bro­che­ne in Frei­heit zu schicken, zu ver­kün­den ein An­ge­neh­mes Jahr des Herrn.«



Und als er das Buch zu­ge­rollt hat­te und an den Die­ner weg­gege­ben, setz­te er sich, und al­ler Au­gen in der Sy­na­go­ge wa­­ren ge­spannt auf ihn ge­rich­tet. Er aber be­gann zu ih­nen zu spre­chen:

„Heu­te ist die­se Schrift vor eu­ren Oh­ren er­füllt!“ »
(Pfad zu den ein­zel­nen Be­grif­f­en)


Quellen:
Nach Lukas 4, 14 - 21 (55 - 60 n. Chr.)
Jesaja 61, 1 - 3 (ca. 700 v. Chr.)

• Die Lie­be Jesu for­dert im fol­gen­den Text nicht For­ma­li­tä­ten um de­rer selbst wil­len, son­dern wirk­sa­mes Gu­tes für die von Gott so sehr ge­lieb­ten Men­schen (vergl. Joh 3, 16 »So sehr hat Gott die Welt ge­liebt, dass …«):

»Jesus ant­wor­te­te, und sag­te zu ih­nen: Ein ein­zi­ges Werk ha­be ich ge­tan, und ihr wun­dert euch al­le.

(Weiter…)

Moses hat euch die Be­schnei­dung ge­ge­ben – nicht das sie von Moses wä­re, son­dern von den Vä­tern – und ihr be­schnei­det am Sha­bat ei­nen Men­schen.

Wenn nun am Sha­bat ein Mensch die Be­schnei­dung em­pfängt, da­mit das Ge­setz des Mose nicht auf­ge­löst wird – ihr zürnt mir, weil ich am Sha­bat ei­nen gan­zen Men­schen ge­sund ge­macht ha­be?

Rich­tet nicht nach dem Au­gen­schein, son­dern rich­tet das ge­rech­te Ge­richt!«


Quelle:
Nach Johannes 7, 21 - 24

Be­zug: sei­ne im 5. Kap. des Ev­an­ge­li­ums ›Nach Johan­nes‹ be­schrie­ben­e Hei­lung ei­nes Ge­lähm­ten.

Dieses Evan­gelium von der treu­en wie wir­kungs­vol­len Lie­be Got­tes wur­de und wird von Men­schen im­mer wie­der durch selbst­ge­mach­te Ver­fü­gung­en, die uns eben nicht durch Apos­tel Jesu über­mit­telt sind, ver­än­dert und da­durch  - lei­der -  auch ver­deckt.

*   *   *   

Es ist je­doch der Glau­be an Jesus der Weg zu Gott-dem-Vater; ei­ne Be­schnei­dung (z.B.) be­wirkt da eben­so we­nig et­was, wie ein ei­ser­nes Ein­hal­ten von Fei­er­ta­gen (»An Galater« Kap. 4, Vers 10).
Frei­lich mag na­tür­lich an­läss­lich ei­nes Fei­er­tags je­mand zum Glauben* kom­men, oder ihn be­son­ders pfle­gen …

Mit dem Brief An Gala­ter – ei­nem der 27 Schrift­stücke, die ge­mein­sam den Ka­non des »Neu­en Tes­ta­ments« bil­den – deck­te Paulus der­ar­ti­ge dem Ev­an­ge­li­um frem­de, und da­her in Be­zug auf das Ewi­ge Le­ben völ­lig nutz­lo­se Leh­re be­son­ders gründ­lich auf.

*) Die bei­den Sät­ze im Ti­tel 'Evangelium' …
… ent­stam­men dem Be­richt über die Sün­de­rin, die Jesus zu ih­rem per­sön­li­chen König salbt.
›Nach Lukas‹ 7, 36 - 50. Noch nicht auf die­ser Site ent­hal­ten.

Ein ehr­li­cher und ech­ter Glau­be an Jesus führt zum geist­li­chen und tat­säch­li­chen Ge­hor­sam un­ter Sei­nen gött­li­chen und da­mit ab­so­lut ver­­trau­ens­wür­di­gen Wil­len, den er uns zu un­ser­er si­che­ren Ret­tung schrift­lich durch sei­ne Apos­tel hat über­mit­teln las­sen.

Und das Wort war Gott (Joh 1, 1c)

Der Brief »An Galater«


Zum Brief »



Ein­lei­tung

Seit Jesu Tod und Auf­erweck­ung ist der Glau­be an ihn der ein­zig gül­ti­ge Weg zu Gott, dem Vater und ei­nem Le­ben mit Jesus Christus*  be­reits in die­ser Welt­zeit.

Ein mög­lichst per­fek­tes Ein­hal­ten der durch Moses über­mit­tel­ten Opfer- und Rei­ni­gungs­ri­tu­ale so­wie Vor­schrif­ten für Fest­ta­ge war ein nur vor­läu­fi­ger, eher sym­bo­li­scher Weg ge­we­sen; zu­gleich je­doch ge­wich­ti­ger Teil des Bun­des Got­tes mit sei­nem Volk, Israel, aus dem vor gut 2000 Jah­ren der Mes­si­as her­vor­ging.

Im Brief an die Ga­la­ter nun kämpft Paulus mit dem Schwert des Geis­tes für den neu­en, durch eben die­sen Mes­si­as Jesus Christus* ge­bahn­ten, und wirk­lich per­fek­ten Weg – den des Glau­bens.
Frei von al­lem, was ver­gan­gen, da­mit un­gül­tig und ei­nem Le­ben nach dem Wil­len Got­tes (seit Tod und Auf­er­weck­ung Jesu) nur hin­der­lich wäre …

Die­sen neu­en Bund, den des Glau­bens, er­öff­ne­te Gott für Men­schen aus allen Völ­kern.


*) 'Christus' ist das la­tei­ni­sier­te alt­grie­chi­sche Wort für 'Gesalbter', das im he­brä­isch­en 'maschiach' lau­tet.




»Das Zeichen des Jona« auf den Chris­tus hin

Diese Geschich­te: ca. 800 v. Chr.

Teile 1 und 2 »





Recht­fer­ti­gung aus Glau­ben


Ge­recht­fer­tigt »

Ein­lei­tung

Aus­schließ­lich ge­recht Ge­mach­te dür­fen in die Hei­li­ge Stadt, das Neue Je­ru­sa­lem, kom­men.

Wegen der vor ih­rer Sin­nes­än­de­rung ver­üb­ten, und nach der Um­kehr zu Gott un­ab­sicht­lich be­gan­gen­en Sün­den be­darf es zu de­ren Til­gung zu­vor­derst nicht be­stimm­ter Hand­lung­en, wie et­wa ei­ner Be­schnei­dung oder Tau­fe, son­dern des Glau­bens an den von den To­ten auf­er­weck­ten Jesus Christus, der vor den To­ren Je­ru­sa­lems stell­ver­tre­tend für al­le Sün­de­rin­nen und Sün­der die To­des­stra­fe er­lit­ten­en hat.




Geist der Wahr­heit

Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahr­heit, wird er euch in die gan­ze Wahr­heit lei­ten; denn er wird nicht von sich selbst her re­den, son­dern, was er hör­en wird, das wird er re­den, und was zu­künf­tig ist, wird er euch ver­kün­di­gen.
Der­sel­be wird mich ver­herr­li­chen; denn von dem Mei­ni­gen wird er es neh­men und euch ver­kün­di­gen.
Al­les, was der Va­ter hat, ist mein; da­rum ha­be ich ge­sagt, dass er es von dem Mei­ni­gen neh­men und euch ver­kün­di­gen wird.
(Nach Johan­nes 16, 12 - 15)



Anbe­tung

Jesus spricht zu ihr: Frau, glau­be mir, es kommt die Stun­de, wo ihr we­der auf die­sem Ber­g, noch zu Jeru­sa­lem den Vater an­be­ten wer­det. Ihr be­tet an, was ihr nicht kennt; wir be­ten an, was wir ken­nen; denn das Heil kommt von den Juden.
Aber die Stun­de kommt und ist schon da, wo die wah­ren An­be­ter den Va­ter im Geist und in der Wahr­heit an­be­ten wer­den; denn der Va­ter sucht solche An­be­ter. Gott ist Geist, und die ihn an­be­ten, müs­sen ihn im Geist und in der Wahr­heit an­be­ten.
Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Mes­si­as kommt, wel­cher Chris­tus ge­nannt wird; wenn die­ser kommt, wird er uns al­les ver­kün­di­gen.
Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der mit dir re­det!
(Nach Johan­nes 4, 21 - 26)



Tod und Werk

Und ich hör­te ei­ne Stim­me aus dem Him­mel, die sprach: »Schreib: Se­lig sind die To­ten, die im Herrn ster­ben, von nun an!«
»Ja, spricht der Geist, dass sie ru­hen von ihren Mü­hen; denn ihre Wer­ke fol­gen ih­nen nach.«
(Offenbar­ung des Jo­han­nes 14, 13)
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